Photonenhexe

Photonenhexe

Hervorgehoben

Fotografin Bremen: Photonenhexe

Photonenhexe – Deine Fotografin für Magie und Ausdruck in Bremen

Portrait-, Bewerbungs-, Band-, Paar- & Aktfotografie in Bremen – individuell, kreativ und voller handwerklicher Magie.
Buche jetzt dein einzigartiges Shooting! 📸

Willkommen in meiner Welt der Fotografie! Hier geht es nicht um gestellte Grinsebilder, sondern um echte Emotionen, Charakter und kreative Inszenierungen.
Ich bin die Photonenhexe, eine leidenschaftliche Fotografin in Bremen, und ich liebe es, Bilder zu erschaffen, die genauso einzigartig sind wie du.

Ich stehe für alternative, kreative und professionelle Fotografie – kein steriler Einheitsbrei, keine austauschbaren Posen, sondern Bilder mit Seele.
Ob Portraitfotografie, Paarshootings, Aktfotografie, Businessfotografie oder Bandportraits – ich bringe deine Persönlichkeit zum Leuchten.

Mein Fotostudio in Bremen-Walle ist mein kreativer Hexenkessel – aber ich arbeite genauso gern draußen.
Fotografie lebt von Atmosphäre, und die richtige Location kann Wunder bewirken.
Gemeinsam erschaffen wir Bilder, auf die du stolz sein wirst.

Portraitfotografie in Bremen – Deine Persönlichkeit im Fokus

Ein gutes Portraitfoto ist mehr als nur ein Abbild – es ist ein Blick in die Seele.
Ich nehme mir Zeit, dich kennenzulernen und das perfekte Setting für dein Shooting zu finden.
Egal, ob du ein klassisches Portrait, ein künstlerisches Bild oder ein ausdrucksstarkes Businessfoto brauchst – ich fange deine Essenz ein.

📍 Indoor oder Outdoor – du entscheidest!
Wir können draußen in Bremens schönsten Ecken fotografieren oder in meinem gemütlichen Studio in Bremen-Walle.
Die Wahl liegt bei dir.

Paarfotografie in Bremen – Liebe in Bildern eingefangen

Liebe ist Magie – und ich halte sie für euch fest.
Echte Emotionen, keine kitschigen Posen.
Egal, ob ihr frisch verliebt seid, eine LGBTQ+-Hochzeit plant oder einfach Erinnerungen an eure Beziehung schaffen wollt –
ich sorge dafür, dass eure Verbundenheit sichtbar wird.

💛 Kreative Locations, echtes Lachen, authentische Momente.
Lasst uns eure Geschichte erzählen – ehrlich, lebendig und voller Liebe.

Fine Art & Kunstfotografie – Deine Vision, perfekt umgesetzt

Du hast eine spezielle Bildidee im Kopf? Dann lass uns kreativ werden.
Ob surreal, düster, elegant oder experimentell – ich bringe deine Vorstellung zum Leben.
Als erfahrene Fotografin in Bremen helfe ich dir, aus deinem Shooting ein echtes Kunstwerk zu machen.

🎭 Ob mystische Inszenierung, Vintage-Flair oder moderne Ästhetik – ich liebe es, neue Konzepte zu erschaffen.

Aktfotografie in Bremen – Schönheit im Spiel von Licht und Schatten

Aktfotografie ist eine Kunst für sich.
Es geht nicht nur um den Körper, sondern um Persönlichkeit, Selbstbewusstsein und Ausdruck.
Jeder Mensch ist schön – unabhängig von Geschlecht, Körperform oder Identität.
Ich helfe dir, das sichtbar zu machen.

🌙 Alle Menschen willkommen – von sinnlich bis stark, von verspielt bis provokant.
🔥 Privatsphäre garantiert – was im Hexenkessel passiert, bleibt im Hexenkessel.

Kinderfotografie in Bremen – Natürliche & lebendige Erinnerungen

Kinderfotografie muss nicht steif und gestellt sein.
Ich setze auf authentische, spielerische und fröhliche Bilder, die dein Kind so zeigen, wie es wirklich ist – voller Leben, Neugier und Freude.

🎈 Lieber draußen spielen als vor einer grauen Leinwand sitzen? Dann bist du hier richtig.

Businessfotografie in Bremen – Dein Unternehmen im besten Licht

Dein Unternehmen verdient es, professionell und ansprechend präsentiert zu werden.
Ob modern, elegant oder urban – wir finden den Stil, der zu dir passt.

🏢 Ideal für Selbstständige, Unternehmen & Freelancer.
👔 Individuelle Businessportraits & Corporate-Shootings.

Bandshootings & Konzertfotografie – Musik sichtbar machen

📸 Von der Bühne ins Bild – deine Musik als visuelles Statement!
Ich fotografiere Bands, Musiker*innen und Live-Gigs, damit die Energie und Leidenschaft eurer Musik auch visuell spürbar wird.

🎸 Plattencover, Bandfotos & Konzertaufnahmen – mit echtem Rock’n’Roll-Feeling.

Willst du im Keller bleiben oder durchstarten?
Die Photonenhexe liebt Bands – also spart euch den Bassisten und holt euch lieber mich. 😎

Hochzeitsfotografie in Bremen – Liebe, Licht & Magie

Eure Hochzeit ist ein einmaliges Ereignis – und ich fange jeden besonderen Moment für euch ein.
Kein Kitsch, keine erzwungenen Posen – nur echte Emotionen und pure Liebe.

💍 LGBTQ+-Hochzeiten willkommen – jede Liebe ist einzigartig und verdient es, in wundervollen Bildern festgehalten zu werden.
📅 Faire Preise – ab 99 € pro Stunde.

Lasst uns eure Hochzeit unvergesslich machen!

Warum Photonenhexe? Deine Vorteile auf einen Blick

Persönliche & individuelle Beratung vor jedem Shooting.
Langjährige Erfahrung & professionelles Equipment.
Natürliche, kunstvolle & emotionale Bilder.
Erschwingliche Preise für hohe Qualität.
100 % authentische Aufnahmen – keine Massenware!

Ich liebe, was ich tue – und das wirst du in jedem einzelnen Bild spüren.

Entdecke meine Fotografie in Bremen

📍 Mein Studio liegt in Bremen-Walle – zentral, mit guter Anbindung und Parkmöglichkeiten.
Ich fotografiere in ganz Bremen und Umgebung – von der Altstadt bis Vegesack, von Häfen bis Hinterhöfen.

📩 Neugierig geworden?
Dann schick mir eine Brieftaube – oder schreib mir direkt über WhatsApp!
Ich bin deine Fotografin in Bremen für Portrait-, Paar-, Band- und Aktfotografie –
und ich freue mich darauf, dich kennenzulernen.

Fotoshooting mit Daiana

Künstlerische Portraitfotografie in Bremen – von der Idee zur Bildserie

Dieses Projekt ist nicht an einem Nachmittag entstanden.
Es war kein Termin, kein Slot, kein „wir machen mal schnell ein Shooting“. Es war Arbeit. Werkstattarbeit.

Daiana und ich haben uns Wochen vor dem eigentlichen Termin kennengelernt. Erst vorsichtig, dann immer konkreter. Es ging um Stimmung, um eine Bildwelt, um eine Figur, die mehr sein sollte als ein Outfit. Dunkel, vampirisch, ja – aber nicht als Kostüm. Sondern als Haltung, die zu ihr passt.

Von Anfang an war klar, dass diese Bilder nicht einseitig entstehen würden. Wir haben viel geschrieben, Bilder geteilt, Ideen gegeneinander gehalten. Daiana kam mit eigenen Vorstellungen, mit klaren Referenzen, mit dem Wunsch, sich nicht einfach fotografieren zu lassen, sondern aktiv mitzuwirken. Meine Aufgabe war es nicht, diese Ideen zu überformen, sondern sie zu sortieren, zu schärfen und gemeinsam weiterzuentwickeln.

Planung als Teil der Arbeit

Wir haben überlegt, welche Kleidung mit den Flügeln funktioniert, wie groß sie maximal sein dürfen, damit sie im Raum wirken, ohne ins Lächerliche zu kippen. Was noch bestellt werden muss, was sich improvisieren lässt, was wir bewusst weglassen. Viele Entscheidungen sind nicht technisch, sondern ästhetisch – und genau darin lag unsere gemeinsame Arbeit.

Parallel dazu entstanden Gespräche jenseits der Fotografie. Persönliche Themen, Erfahrungen, Vertrauen. Diese Art der Zusammenarbeit funktioniert nicht, wenn man sich nur als Fotografin und Kundin begegnet. Sie braucht gegenseitigen Respekt und die Bereitschaft, auch aufeinander Rücksicht zu nehmen.

Kurz vor dem Shooting hatte ich selbst mit einem starken Hautausschlag zu kämpfen. Daiana bot sofort an, den Termin zu verschieben. Kein Druck, kein Anspruchsdenken. Ich habe mich bewusst entschieden, trotzdem zu arbeiten – auch, weil der Umgang so ruhig und unterstützend war. Auch das gehört zur Werkstatt: Menschen, keine Maschinen.

Umsetzung im Studio

Am Tag des Shootings haben wir uns Zeit genommen. Viel Zeit. Der Aufbau dauerte, das Licht wurde mehrfach verändert, verworfen, neu gesetzt. Die Nebelmaschine lief nicht für einen schnellen Effekt, sondern um Tiefe im Bild zu erzeugen. Am Ende hing der Nebel überall – im Studio, in der Wohnung, in den Klamotten. Dazu Umziehen, Schminken, Pausen. All das war Teil des Prozesses, nichts davon nebensächlich.

Daiana hatte mehrere Requisiten mitgebracht. Kerzen, kleine Objekte, unter anderem eine Dose „Liquid Death“, die visuell gut zur Stimmung passte. Wir haben ausprobiert, getestet, Bilder gemacht – und dann gemeinsam entschieden, zu reduzieren. Zu viele Elemente hätten vom Wesentlichen abgelenkt. Nicht das Set sollte im Vordergrund stehen, sondern sie selbst: Haltung, Präsenz, Körperspannung. Weniger Ablenkung bedeutete mehr Klarheit.

Auch inhaltlich trafen zwei Visionen aufeinander. Nicht jede Idee wurde umgesetzt, nicht jeder Gedanke blieb bestehen. Der entscheidende Punkt war nicht das Durchsetzen einer Vorstellung, sondern das Finden einer gemeinsamen. Dort, wo aus zwei Perspektiven etwas Drittes entsteht.

Am Ende standen wir mehrere Stunden im Studio für eine einzige Bildserie. Netto gerechnet waren es sicher um die zehn Stunden Arbeit – Planung, Aufbau, Umsetzung und Nachbereitung nicht eingerechnet. Das ist kein effizienter Prozess im klassischen Sinn. Aber genau so entstehen Bilder, die nicht austauschbar sind.

Nachbearbeitung und Bildraum

Ein großer Teil der Arbeit begann erst nach dem Shooting. Die Nachbearbeitung ist kein kosmetischer Schritt, sondern Teil der Gestaltung. In dieser Serie steckt bewusst viel Photoshop. Bei einem Bild entstehen Flammen zwischen Daianas Händen, abgestimmt auf ihre Haltung und den Spannungsbogen des Bildes. Bei einem anderen wird das „Liquid Death“ als ikonisches Element ins Bild integriert, freigestellt, schwebend.

Da mein Studio räumlich begrenzt ist, wurde der Bildraum digital erweitert. Der Rand des Bildes wurde künstlich verlängert, um Platz für das Objekt zu schaffen, ohne das ursprüngliche Motiv zu zerstören. Solche Eingriffe entstehen nicht automatisch. Sie erfordern Entscheidungen – und Verantwortung gegenüber dem Bild und der Person darin.

Für mich gehören Fotografie, Nachbearbeitung und digitale Erweiterung selbstverständlich zusammen. Nicht als Trick, sondern als Werkzeuge innerhalb eines handwerklichen Prozesses.

Haltung und Weiterentwicklung

Der Preis für dieses Projekt war bewusst fair. Nicht, weil der Aufwand gering gewesen wäre, sondern weil die Idee getragen hat. Ich arbeite gerne mit Menschen, die sich einlassen, die mitdenken, die Teil des Prozesses werden. Aus genau solchen Begegnungen entstehen langfristige Projekte. Weitere Shootings sind bereits geplant, neue Orte, neue Bildideen.

Was mich an solchen Arbeiten interessiert, ist nicht der einzelne Look und auch nicht ein bestimmtes Genre. Ob düster, weich, mythologisch oder reduziert – das sind Oberflächen. Mich interessieren Figuren, Übergänge, Zwischenzustände. Menschen, die sich neu sortieren. Fotografie ist für mich kein Abbilden, sondern ein Werkzeug, um gemeinsam etwas sichtbar zu machen, das vorher nur vage vorhanden war.

Die Photonenhexe steht nicht für einen Stil, sondern für eine Haltung. Für Fotografie als Werkstatt. Als Ort, an dem Menschen Subjekt bleiben dürfen. Für Bilder, die nicht erklären müssen, sondern stehen können. Für Serien statt Einzelbilder, für Tiefe statt Effekthascherei.

Ein leiser Gegenentwurf

Vielleicht ist das auch ein leiser Gegenentwurf zu der Zeit, in der diese Bilder entstehen. Zu einer Gegenwart, in der Effekte billig geworden sind, Aufmerksamkeit laut eingefordert wird und Geschwindigkeit oft mit Bedeutung verwechselt wird. Diese Arbeit funktioniert anders. Sie ist langsam. Sie verlangt Zeit, Vertrauen und Präsenz. Und vielleicht ist genau das heute schon eine politische Entscheidung.

Besonders deutlich wurde mir das im Miteinander. Daiana ist Rumänin, ich bin eine trans Frau. Unterschiedliche Biografien, unterschiedliche Erfahrungen mit Sichtbarkeit. Und trotzdem – oder gerade deshalb – eine gemeinsame Bildsprache. Die Liebe zum Okkulten, zu Mythen, zu dunkler Symbolik kennt keine Ländergrenzen und keine eindeutigen Kategorien. Sie verbindet dort, wo Worte oft trennen.

In einer Zeit der Vereinfachung ist Komplexität ein Wert.
In einer Zeit der Effekthascherei ist Handwerk ein Statement.
Und in einer Zeit der schnellen Bilder ist Tiefe eine Form von Widerstand.

Dank

Zum Schluss bleibt mir vor allem eines: Danke.
Danke an Daiana für das Vertrauen, für die Offenheit und für die gemeinsame kreative Arbeit. Für eigene Visionen, für Neugier und für das Mitdenken. Dafür, nicht nur ein Ergebnis zu wollen, sondern Teil des Prozesses zu sein.

Es war viel Arbeit – für uns beide. Aber genau diese Art von Arbeit bringt weiter. Sie schärft den Blick, vertieft das Handwerk und hinterlässt mehr als schöne Bilder. Es war mir eine Ehre, mit dir zusammenzuarbeiten.

Solche Begegnungen sind der Grund, warum ich fotografiere.
Und warum Menschen wie du meine Lieblingskundinnen sind.

Kritik an mir selbst als Fotografin

Was ist schon schön?
Eine feministische Selbstkritik einer Fotografin aus Bremen

Schönheit. Dieses Wort klebt an allem – an Gesichtern, an Körpern, an Likes. Es verkauft, es lenkt, es frisst. Und ich? Ich bin Fotografin in Bremen, also Teil dieses Spiels. Ich bearbeite Bilder, setze Licht, entscheide, was bleibt und was verschwindet. Ich bin Feministin – und trotzdem mitschuldig am Schönheitswahn. Klingt widersprüchlich? Ist es auch. Willkommen im echten Leben.

Zwischen Ideal und Realität

Wenn ich auf Instagram scrolle, sehe ich eine Armee aus Filtern, Retusche und Haut, die aussieht wie Porzellan aus Photoshop.
Ich verstehe, warum junge Menschen daran zerbrechen. Der Algorithmus liebt Perfektion.
Aber Perfektion ist kein Mensch.
Und trotzdem: Ich bearbeite selbst Pickel weg, ziehe Kontraste an, sorge für das „Wow“.
Weil Kunst verkaufen will.
Weil Kapitalismus.
Weil auch eine Fotografin aus Bremen Miete zahlen muss.

Ich kämpfe mit mir selbst, jedes Mal, wenn ich an einem Gesicht sitze. Zwischen Empowerment und Anpassung. Zwischen „Zeig dich, wie du bist“ und „Lass mich dich kurz retten vor dem Blick der anderen“. Schönheit liegt im Auge des Betrachters – aber viel zu oft im Auge des Verachters.

Zuckerberg, du Schöne

Wenn wir ehrlich sind: Social Media ist schuld.
Oder zumindest der digitale Nährboden, auf dem unsere Selbstbilder verfaulen.
Was war „The Facebook“ am Anfang?
Ein Portal, auf dem Männer Frauen bewerten konnten. Hot or not.
Ein digitaler Schulhof, der nie erwachsen wurde.

Und jetzt? Milliarden von Gesichtern, die sich filtern, glätten, sortieren – nach einem Schönheitsideal, das von Männern mit Geld entworfen wurde.
Wir nennen es Fortschritt. Ich nenne es Rebranding von Sexismus.

Und während Zuckerberg sich im Metaverse verliert, sitzen Millionen vor dem Spiegel und fragen sich, warum sie im echten Leben nicht aussehen wie ihr Story-Filter.
Schuld sind nicht die Menschen – schuld ist das System, das Profit aus Unsicherheit schlägt.

Feminismus im Spiegel

Feminismus heißt für mich, Strukturen sichtbar zu machen – auch die, in denen ich selbst stecke.
Wenn ich ein Foto bearbeite, dann berühre ich diese Struktur direkt.
Jede Retusche ist ein politischer Akt.
Ich kann Schönheit dekonstruieren – oder sie reproduzieren.
Und oft mache ich beides gleichzeitig.

Das ist die Wahrheit, die kaum jemand sagt:
Feminismus ist kein rein, sondern ein dreckig denkender Prozess.
Manchmal ist Empowerment einfach, dass jemand sich auf einem Foto endlich schön findet, ohne sich zu hassen.
Das ist kein Verrat. Das ist ein Kompromiss.

Bremen, Straße, Realität

Ich bin keine Lifestyle-Influencerin mit Softbox und Weißweinglas.
Ich bin Straße.
Ich arbeite in Ateliers, Bars, Kellern, alten Lagerhallen.
Ich fotografiere Musiker:innen, Hexen, Arbeiterinnen, Menschen mit Geschichten im Gesicht.

Fotograf Bremen klingt generisch, klingt männlich, klingt Business.
Fotografin Bremen ist Rebellion.
Ich verkaufe Kunst – aber ich verkaufe sie nicht an jeden.
Wer kein Geld hat, kriegt Rabatt.
Alleinerziehende Mütter bei Business-Shootings zahlen weniger.
Weil Kapitalismus mich zwar zwingt, aber nicht definieren darf.

Die Schuldfrage: Filter oder Photoshop?

Viele werfen Social Media die Schuld zu: „Filter ruinieren das Selbstbild!“
Und ja, stimmt.
Aber Filter sind nur das Symptom, nicht die Krankheit.
Zuckerberg hat uns ein Werkzeug gegeben, das unsere Neurosen in Echtzeit füttert – und wir nennen es Fortschritt.

Nicht der Filter lügt – das System tut es.
Wir glauben, dass Schönheit gleich Wert ist.
Und trotzdem: Wenn ich kleine Unebenheiten glätte, mache ich es aus Respekt.
Nicht, weil ich denke, dass du „besser“ aussiehst, sondern weil ich will, dass du dich sehen kannst, ohne dich zu zerreißen.

Fotografie kann Gewalt sein – oder Heilung.
Manchmal beides in einem Frame.
Und vielleicht ist das genau der Punkt:
Schönheit darf weh tun, solange sie niemanden bricht.

Zwischen Kunst und Konsum

Kunst will frei sein – aber Server, Strom und Studio kosten Geld.
Ich könnte sagen, ich mache es nur für die Seele.
Aber ehrlich? Ich will auch leben.
Ich will, dass meine Arbeit gesehen wird, geteilt, bezahlt.
Nur so kann ich unabhängig bleiben.

Freiheit gibt’s nicht umsonst – sie ist ein Luxus, den man sich erkämpft.
Und während Fotograf Bremen auf Business und Sauberkeit setzt, tanzt die Fotografin aus Bremen am Rand der Bühne.
Mit Dreck unter den Fingernägeln, Rauch im Haar und Licht in den Augen.

Fazit: Was bleibt, wenn der Filter fällt

Ich glaube nicht mehr an Perfektion.
Ich glaube an Charakter.
An Schatten, Falten, Narben, Geschichten.
An Menschen, die sich zeigen, obwohl sie Angst haben.

Und ich glaube daran, dass wir Schönheit neu definieren müssen – jenseits von Likes, Trends und Hochglanz.

Wenn du willst, dass dein Bild echt bleibt, wenn du das Rituelle im Shooting suchst, das Menschliche, das Wilde –
dann meld dich bei mir.

Ich bin Zoé. Fotografin aus Bremen.
Ich fotografiere keine Makel. Ich fotografiere Wahrheit.

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Authentische Unternehmensfotos

Photonenhexe B2B

Sichtbarkeit mit Haltung – für Unternehmen, die echt bleiben wollen.

Gute Fotos sind kein Luxus. Sie sind ein Werkzeug – genauso wichtig wie eine saubere Website, gutes Werkzeug oder klare Worte.

Ein Foto entscheidet in Sekunden, ob jemand Ihrem Unternehmen vertraut, ob Bewerber:innen sich melden und ob Kund:innen denken:
„Da arbeiten Leute, die wissen, was sie tun.“

Das Internet ist voll mit Firmen, die groß reden, aber klein wirken, weil ihre Bilder wie Platzhalter aussehen. Ein schlechtes Foto kostet Vertrauen – ein gutes schafft leise Umsatz, jeden Tag.

Ich helfe Unternehmen, sichtbar zu werden – mit ehrlicher, professioneller Fotografie, die funktioniert. Ohne Agenturgedöns. Ohne künstliche Posen. Mit Respekt vor Ihrer Arbeit und einem Blick für das, was Sie besonders macht.

Warum gute Fotos kein Luxus sind

Vertrauen statt Glanzlack: Echte Menschen und echte Arbeitsplätze überzeugen.

Sichtbarkeit durch Struktur: Auf Wunsch liefere ich Alt-Texte – kurze Bildbeschreibungen, die Google versteht. So werden Sie online leichter gefunden und Ihre Seite wird barriereärmer.

Mehr Bewerbungen: Authentische Teamfotos zeigen Kultur. Das spricht Menschen an, die bleiben wollen.

Ich kenne die Seite derer, die sich Sichtbarkeit erarbeiten müssen. Deshalb ist mein Ansatz klar: Fotografie mit Wirkung.

Mein Arbeitsablauf – einfach, transparent, verständlich

1. Kontakt & Bedarf: Eine Mail an zoe@photonenhexe.de genügt. In einem kurzen Gespräch klären wir, was Sie brauchen – Porträts, Teamfotos oder ein komplettes Unternehmensshooting.

2. Vor-Ort-Sichtung & Planung: Ich komme persönlich vorbei, sehe mir Licht, Räume und Abläufe an. So entstehen Bilder, die Ihren Betrieb zeigen, wie er wirklich ist – professionell, aber echt.

3. Fototermin: Ich fotografiere direkt bei Ihnen – schnell, respektvoll und ohne den Betrieb zu blockieren. Ob Büro, Werkstatt oder Außendienst: Ich richte mich nach Ihrer Realität, nicht nach einem Studioideal.

4. Bearbeitung & Optimierung: Nach dem Shooting werden die Fotos farblich abgestimmt, retuschiert und optimiert – sauber, natürlich, im Stil Ihrer Marke. Optional: Alt-Texte für SEO und Barrierefreiheit.

5. Freigabe & Lieferung: Online-Vorschau (über Picdrop, Server in Deutschland). Nach Freigabe erhalten Sie die Bilder in voller Auflösung – einsatzbereit für Print, Archiv oder Online-Auftritt.

6. Kurze Abschluss-Beratung: Wie Sie die Fotos am besten einbinden – auf der Website, bei Google oder in Social Media.

Leistungspakete & Preise

(nach § 19 UStG – umsatzsteuerbefreit)

📷 Paket A – Mini-Businessshooting

Für Selbstständige und kleine Teams

Kompaktes Shooting in Bremen (ca. 1 h)
1–5 Personen, individuell inszeniert (z. B. Arbeitsplatz, Porträt, Detail)
Grundretusche (Licht, Farbe, Haut)
Lieferung in voller Auflösung
Optional: SEO-optimierte Alt-Texte + Dateinamen (nach Absprache)
Optional: zusätzliche Web-Versionen der Fotos (+25 € einmalig)

Preis: 299 €
Ideal für Website, LinkedIn oder Flyer.

🏢 Paket B – Team & CI-Refresh

Für kleine und mittlere Unternehmen

Persönliche Vor-Ort-Sichtung + Planung
Shooting (ca. 2 h) in Ihren Räumen
Flexible Gestaltung nach Branche und Tätigkeit – Büro, Werkstatt oder Kundenkontakt
CI-gerechtes Licht und Farblook (einheitliche Bildsprache)
Erweiterte Retusche (Hintergrund, Ton, Kontrast)
Lieferung in voller Auflösung
Optional: SEO-optimierte Alt-Texte + Dateinamen
Optional: Web-Versionen der Fotos (+25 € einmalig)
Kurze Beratung, wie Sie die Bilder am besten einsetzen

Preis: 699 €
Meistgewähltes Paket – flexibel, hochwertig, realistisch im Aufwand.

🏭 Paket C – Unternehmensporträt Komplett

Für Firmen, die ihre Marke zeigen wollen

Persönliche Sichtung vor Ort & Lichtplanung
Ganztägiges Shooting (bis 5 h)
Porträts, Team- und Umgebungsaufnahmen nach Absprache
High-End-Retusche (Ton, Kontrast, CI-Farblook)
Beratung zur Bildsprache und Verwendung
Lieferung in voller Auflösung
Optional: Web-Versionen der Fotos (+25 € einmalig)
Optional: Alt-Texte und Datei-Optimierung für SEO und Barrierefreiheit

Preis: 1 199 €
Premium-Variante für Markenaufbau, Recruiting und Außendarstellung.

Zubuchbare Leistungen

Alt-Texte + Dateinamen-Optimierung: ab 9,99 € pro Bild – bessere Auffindbarkeit bei Google & mehr Barrierefreiheit.
Web-optimierte Zusatzversionen der Bilder: einmalig +25 € – reduzierte Dateigröße für Websites & Social Media.
Erweiterte Retusche (z. B. Composings, komplexe Hintergründe): nach Absprache.

Warum das funktioniert

Ich bin keine Agentur. Ich bin Handwerk, Strategie und Erfahrung in einer Person. Ich spreche die Sprache derer, die morgens in den Betrieb gehen und abends sehen wollen, dass sich der Tag gelohnt hat.

Direkter Kontakt: Keine Zwischenebenen.
Effizienz: Planung, Fotografie und Bearbeitung aus einer Hand.
Langfristiger Wert: Bilder, die Ihre Firma repräsentieren – nicht irgendeine Idee davon.
Barrierefreiheit & SEO: Optionaler Service für Unternehmen, die langfristig sichtbar bleiben wollen.

Photonenhexe B2B – Sichtbarkeit mit Haltung

Ich komme vorbei, sehe hin, denke mit – und mache aus Ihrem Alltag Bilder, die bleiben.

👉 Jetzt Shooting anfragen

Bewegte Bilder, oder eine kleine Geschichte zur Videographie

Was mich inspiriert

Ich war schon immer ein Kind der Science-Fiction.
Cyberpunk, Retro-Tech, Neon und Rauch – das zieht mich magisch an.
Ich liebe Welten, in denen Maschinen denken, Menschen fühlen und alles dazwischen flackert.
Vielleicht, weil ich selbst zwischen Technik und Emotion lebe – zwischen Kamera und Gefühl.

Meine ästhetische DNA besteht aus Blade Runner, Ghost in the Shell, Tron und Total Recall.
Diese Filme sind für mich keine Unterhaltung – sie sind Weltanschauung.
Knallbunte Visionen auf grauem Beton, Künstlichkeit voller Seele.

In meiner Fotografie fließt das alles ein: Neon trifft Nostalgie, Stahl auf Haut, Chaos auf Präzision.
Ich will, dass Bilder wie Soundtracks wirken – laut, ehrlich, mit Nachhall.

Von der Idee zum Film

Zwischendurch wollte ich ausprobieren, ob meine Ästhetik auch in Bewegung funktioniert.
Also habe ich begonnen, kleine Filme zu drehen – erst chaotisch, dann gezielter.
Nach vielen Experimenten entstand etwas, das nicht nur meinen Stil zeigt,
sondern auch eine neue Marketingrichtung andeutet.

Dieser Film war ein Prototyp für Helfast Fastening Systems
eine Idee davon, wie modernes Unternehmensmarketing aussehen kann:
roh, ehrlich, emotional und mit handwerklicher Energie.
Keine Stock-Videos, kein Hochglanz – stattdessen ehrliche Arbeit, Rhythmus und Feuer.

Nach vielen Versuchen, langen Nächten und kurzen Nerven ist das geblieben,
was wirklich zu mir passt – mein Stil, mein Beat, mein Takt.

Das Ergebnis ist roh, echt und vibet –
und vielleicht genau das, was TikTok und die junge Generation sehen will:

Fazit

Manchmal muss man viele Umwege gehen, um den richtigen Ton zu finden.
Ich weiß jetzt: Ich will Bilder, die sich anfühlen wie Musik – visuell, laut, lebendig.
Und wenn’s funktioniert? Dann tanzt sogar der Algorithmus.

Wird fortgesetzt…

Provokante Fotografie im Schnoor Bremen

Zwischen Barock und Begehren – Intime Paarfotografie in bremens Altstadt

Die Gassen rochen nach vergangener Geschichte, oder war es Verfall?
Feuchte Steine atmeten einen Hauch von Schuld und vergangenen Leben aus.
Dieser Duft war eingebrannt in die alten Gemäuer, das Holz, die Türen.
Und dazwischen das Paar, das sich küsste, als sei die Welt am Ende, oder gerade erst geboren.
Zwischen ihren Lippen lag ein Versprechen, das wie ein bittersüßer Fluch klang.

Das Schnoor war nicht nur ihre Kullisse. Es war ein altes, mächtiges Wesen.
Müde, aber immer noch wach, bestehend aus Mauern die zuhören konnten.
Die Schatten flüsterten im diffusen Lichte und auch das Kopfsteinpflaster vermochte sich an alte Zeiten zu erinnern. Und mitten darin: Sie und ich mit meiner Kamera, meinem dritten Auge, ein Werkzeug für das Unsichtbare, welches nur in Milisekunden einzufangen war.

Doch die Stadt war nicht leer, im Gegenteil: Sie war übervölkert mit Stimmen, flüchtigen Blicken und voller jener Menschen, die glaubten sich durch Bremesien wie Kühlschrankmagneten und billiger Tassen mit auf alten Kitsch gemachten Aufdrucken zu einem Teil dieser Stadt und ihrer Kultur zu machen.
Sie wandelten achtlos auf einem Pflaster umher das älter war als ihre Ahnen. Doch sie lachten in der Sprache der Gegenwart ohne zu wissen das diese Steine mehr gesehen haben, als sie sich auch nur annährend vorstellen könnten. Blut. Liebe. Verrat. Geburt und Tod.
Die Welt war voll von diesem leisen und unscheinbaren Sterben, dass kein Grab brauchte.

An jeder Ecke ein Souvenierstand. Selbsternannte Künstler, die traurige Reproduktionen im Stile verlorener Meister verhöckerten und Cafés die versuchten den Charme eine Historie zu verkaufen, den es so nie gegeben hatte. Und zwischen all dieser Scheinheiligkeit: Dieses eine Paar. Nicht Teil des Spektakels, sondern im eigenen Zentrum. Ein Kontrapunkt, eine leise Revolution voller Widerstand gegen eine Welt die alles in Wechselgeld aufwiegt.

Sie waren wie Figuren in einem alten Theaterstück, längst vergessen, aber ihr Nachhall würde für immer in den Ritzen der Straßen und Wänden weiter leben. Ihre Körper sprachen in einer Linguistik die niemand heute mehr verstehen würde. Barocke Gesten in einer zerrissenen Zeit. Liebe die aus der Struktur fiel. Dies waren keine Posen, es war ein Bannkreis gegen all das Auffressende und Oberflächliche das sie umgab.

Das Licht das von ihrem Innersten ausging war brüchig und warm. Wie flackernde Kerzen in einem Salon in dem längst niemand mehr tanzt und kein Lachen mehr zu hören wäre. Es streichelte ihre Haut wie ein geisterhafter Hauch. Schattenhafte Schemen fielen über Ihre Kleidung und ihre Gesichter.
Und ich? Ich war ihre Chronistin, Beobachterin, Mittlerin mit einem Medium das sich Kamera schimpfte. Dieses Monokel alter Zeiten diente mir nicht dazu Bilder einzufangen, sondern Zustände.

Sie lehnten an den Türen und Wänden dieses Viertels und küssten sich, als könne ihre Zärtlichkeit das Rad der Geschichte aufhalten. Ihre Hände fanden nicht bloß zueinander, sie beschworen sich. Eine Liturgie der Nähe. Eine Messe in Fleischeslust.

Meine Aufgabe war es nicht zu fotografieren, sondern zu übersetzen. Keine Dienstleistung sondern ein Festhalten für die Ewigkeit. Zwischen diesem Spiel aus Licht und Schatten offenbarte sich ein Bildband einer raunenden Stadt in einer Stille die schreit und all das verzerrt was nicht der Wahrhaftigkeit entsprang. Doch ihre Liebe war süß und tief. Voller Sehnsüchte die man auf der Zunge schmecken könnte und Fragmente einer Wahrheit in sich trugen die die meisten Menschen längst vergessen hatten oder niemals spüren durften.

Diese Fotografie ist mehr als Ritual. Wer sie will muss bereit sein sich zu verlieren und neu zu verlieben. Wie in einem Fiebertraum einer verruchten Opiumhöhle. Dieses Paar war bereit dazu und das Ergebnis ist eine unsterbliche Chronik ihrer unvergänglichen Liebe. Keine Liebe wie in Magazinen und Filmen. Sondern Liebe die Spuren hinterließ. Kratzspuren im Holz, Risse in milchigem Fensterglas. Liebe die dich anschaut und dich fragt: Willst du das wirklich tun?

Und ich sage stets: Ja!
Immer wieder.
Denn solche Geschichten verdienen es erzählt zu werden.

Denn dort irgendwo da draußen zwischen feuchtem Stein, alten Gassen und flüchtigem Atem liegt der wahre Ort für ein Paarshooting in Bremen. Nicht im Fotostudio. Nicht im Katalog.
Sondern da wo die Geschichte nachhalt.
Wo das Licht sich nicht anbiededert, sondern zögert.
Wo sich Lippen berühren wie verbotene Verse.

Ob im Schnoor, der Bremer Altstadt oder anderer Orte vergangener Leben, ich sehe euch.
Nicht als Kunden, sondern als Kapitel eures eigenen Buchs.

Paarfotografie Bremen – Nicht inzeniert, sondern empfunden.

Und traut ihr euch auch?
Denn ihr findet die perfekte Fotografen garantiert nicht auf Fotografensuchseiten, sondern da wo die Bremer Geschichte brennt.
Wo das Pflaster noch flüstert.
Wo das Licht sich nicht bändigen lässt.
Wo aus einem einfachen Paarshooting in Bremen eine Erzählung wird, die euch nicht mehr los lässt.

Dann solltet ihr vielleicht zu mir kommen, eurer Fotografin aus Bremen.
Für alle die mehr wollen als ein aufgesetztes Lächeln im Wohnzimmer.

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